Bauen mit Architekt?

Warum und vor allem warum mit uns? Darauf wollen wir Ihnen eine Antwort geben indem wir Ihnen uns, unser Leistungsspektrum und unsere Arbeitsweise vorstellen. Im Zentrum unserer Philosophie stehen Sie als Kunde und das Streben nach guter, nachhaltiger und deshalb beständiger Architektur, die dauerhafte Werte schafft. Gute Architektur muss funktionieren, muss zufriedene Nutzer haben, aber gute Architektur braucht mehr, braucht Qualität. Wir ermöglichen Ihnen dieses Ziel.

 

Unsere Themenschwerpunkte liegen dabei im energieeffizienten und im barrierefreien Bauen und Sanieren sowie im Umgang mit historischen und anderen erhaltenswerten Gebäuden. Grade dieses Spannungsfeld aus heutigen Ansprüchen und vorhandener Bausubstanz bis hin zur Denkmalpflege führt uns immer wieder zu individueller Architektur abseits von Standardlösungen. Diese Erfahrungen prägen alle unsere Projekte.

 

Darüber hinaus können Sie diese Erfahrung auch unabhängig von eine Beauftragung als Architekt oder in Ergänzung zu den Dienstleistungen eines Kollegen als Beratung, Fachplanung oder Gutachten abfragen.

 

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Aktuell:

Besuchen Sie uns auf Facebook, auch ohne Anmeldung oder Mitgliedschaft! Neben den hier veröffentlichten Meldungen finden Sie dort weitere Infos über aktuelle Projekte und können ältere Meldungen noch mal nachlesen.


Interview auf der Baumesse 2015 in Bad Dürkheim (Stand 25.04.2016)

 

Im Rahmen der Baumesse 2015 wurde Herr Hißler am gemeinsamen Messestand des Architekturbüros Hißler und des Architekturbüros Orth zu Themen des modernen, ökologischen und energieeffizienten Bauens befragt. Ein Video des Interviews finden Sie hier.

 

Bitte beachten Sie, dass die Datei etwa 40 MB umfasst, so dass der Download je nach verfügbarer Internetverbindung einige Augenblicke dauern kann!

 

Stellenausschreibung Architekt/in (Stand 22.04.2016)

 

Wir suchen ab sofort eine neue Kollegin oder einen neuen Kollegen zur Verstärkung unseres Teams. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

 

Baumesse Bad Dürkheim 2015 (Stand 06.11.2015)

 

Ab Heute ist es wieder so weit. Die Baumesse Bad Dürkheim öffnet von Freitag, dem 06.11. bis Sonntag, dem 08.11. ihre Tore und wir sind auch wieder dieses Jahr mit für Sie dabei. Es würde uns freuen Sie an unserem Stand 2.580 begrüßen zu dürfen. Dieses Jahr haben wir als Verstärkung Herrn T. Orth vom Architekturbüro Orth, mit dem wir seit Jahren erfolgreich kooperieren, an unserem Stand mit dabei.

 

Was sagt ein Energieausweis aus? (Stand 13.06.2014)

 

Die RHEINPFALZ hat in Ihrem Immobilienteil (Anm.: Der Immobilienteil wird von mssw Print-Medien Service Südwest GmbH hergestellt, der Artikel stammte von dpa) vom 13. Juni 2014 versucht etwas Licht ins Dunkel der Energieausweise zu bringen, leider gänzlich ohne Erfolg, da die hier dem „Institut für Wärme und Oeltechnik“ (IWO) zugeschriebenen Aussagen schlichtweg grundsätzlich falsch sind. Nun mag man mir unterstellen, dass ich als Energieberater eventuell Vorurteile gegen Ölheizungen hätte und somit dieser Quelle einfach aus Prinzip widerspreche. Die Pointe der Geschichte ist aber viel besser, da diese falschen Aussagen im Ergebnis dazu tendieren, dass Öl und auch Gas prinzipiell die falschen Energieträger zum Beheizen eines Gebäudes wären, eine Aussage, die ich als verantwortungsbewusster und kundenorientierter Energieberater so undifferenziert nie treffen würde. Dies war sicherlich auch nicht die Intention des IWO.

 

Im Artikel wird behauptet, dass der Endenergiebedarf anzeigt wie viel Wärme zum Beheizen des Hauses erforderlich ist, der Primärenergiebedarf aber anzeigt wie viel Energie benötigt wurde, um diese Wärme zu erzeugen und zu transportieren. Abgesehen von der eigentlich an dieser Stelle erforderlichen Unterscheidung zwischen rechnerischem Bedarf und tatsächlichem Verbrauch, der zum Beispiel durch Nutzerverhalten, Witterung und klimatische Bedingungen deutlich abweichen kann, ist die Abgrenzung zwischen Endenergiebedarf und Primärenergiebedarf, die durch die Berechnungsregeln eindeutig definiert ist, hier eindeutig falsch wiedergegeben.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier. Weitere Informationen zum Thema Energieausweise finden Sie bei uns in der Rubrik Energieausweise.

 

Haus-Bau-Messe in der Salierhalle in Bad Dürkheim (Stand 15.03.2014)

 

Heute und Morgen ist es so weit. Die Salierhalle steht Ihnen offen für den Besuch der diesjährigen HAUS-BAU-Messe mit Handwerkern und Dienstleistern aus der Region Bad Dürkheim/Neustadt an der Weinstraße. Wir sind für Sie ebenfalls vor Ort dabei und freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Zinsänderungen bei der KfW (Stand 30.01.2014 - Update 07. und 19.02.2014 -)

 

Die Zinskonditionen der KfW erfreuen sich zurzeit einer ungewöhnlich kurzen Halbwertszeit, erfreulich deshalb, weil zumindest diese beiden Runden mit "Zinssenkung" überschrieben wurden. Die KfW hat mit Wirkung zum 30.01.2014 die Zinskonditionen unter anderem im Programm "Altersgerecht Umbauen" (159) zum zweiten Mal im Januar und in den KfW-Wohneigentumsprogrammen (124, 134) sogar schon zum dritten Mal im Januar und dann schon wieder erneut am 07. und 19.02.2014 angepasst. Ebenfalls im Programm "Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit" (167) sowie in mehreren Programmen zur kommunalen Infrastruktur wurden Anpassungen vorgenommen. Die aktuellen Konditionen zu den wohnwirtschaftlichen Programmen finden Sie wie üblich tagesaktuell in der Konditionenübersicht der KfW.

 

 

Wenn Sisyphos gegen Schimmel kämpfen müsste (Stand 24.01.2014)

 

Die RHEINPFALZ hat in ihrer Beilage Immobilienmarkt vom 24.01.2014 einen Artikel über den mühsamen Kampf gegen Schimmel in Wohnungen unter dem Namen "Eine Arbeit für Sisyphos" veröffentlicht. Hierfür wurden offensichtlich keine Kosten und Mühen gescheut, um sogar eine Experten für Innenausbau aus Berlin hinzu zu ziehen.

 

Ein großer Teil des Artikels beschäftigt sich oberflächlich mit der Beseitigung des Symptoms Schimmel, da primäre über die Reinigungsmittel und deren Anwendung gesprochen wird. Damit erhält natürlich auch die Überschrift des Artikels ihren Sinn, da die Beseitigung des Symptoms ohne die Beseitigung der Ursache natürlich dem vergeblichen Versuch Sisyphos gleicht, dessen Stein kurz vor dem Gipfel immer wieder ins Tal rollte, oder einem Eimer Wasser, der sich immer noch füllt, weil es weiterhin zum Dach herein regnet. Schlimmer noch als die äußerst knappe und nach meinem Empfinden unbefriedigende Beschreibung möglicher Ursachenbekämpfungen im Anschluss ist aber, dass selbst im ausführlichen ersten Teil der Symptombekämpfung kaum ein Hinweis auf die zu beachtenden Risiken bei solchen Arbeiten und darüber hinaus gegeben wird.

 

Hier finden Sie den vollständigen Artikel.

 

 

Nichtamtliche Lesefassung der EnEV 2014 online (Stand 31.10.2013)

 

Endlich können wir Ihnen eine vollständige Lesefassung der EnEV 2014 zur Verfügung stellen, die am 1. Mai 2014 in Kraft tritt. Die EnEV als Download finden Sie hier.

 

Zu den Änderungen durch die neue EnEV zählen unter anderem eine Verschärfung der Anforderungen an Neubauten ab dem 1. Januar 2016 um laut Ministerium 25% beim Primärenergiebedarf und 20% bei der Dämmung der Gebäudehülle, eine Ausweitung der Austauschpflichten bei Heizkesseln, Einführung der Pflicht zur Angabe energetischer Kennwerte und neu eingeführter Effizienzklassen (A+ bis H) in Immobilienanzeigen, Konkretisierung der Pflicht zur Vorlage eines Energieausweises bei Vermietung, Verpachtung und Verkauf jetzt schon bei der Besichtigung und Erweiterung der Aushangpflichten für Energieausweise bei bestimmten Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr und der öffentlichen Hand. Verschärfungen hinsichtlich der Anforderungen an Sanierungsmaßnahmen an bestehenden Gebäuden sind nicht vorgesehen.

 

 

Die λ-Falle - Fehlerquellen bei der U-Wert-Berechnung (Stand 02.11.2013)

 

Im Rahmen einer neuen Artikelreihe auf unserer Internetseite berichten wir über Themen aus dem Bereich energieeffizientes Bauen. Der erste Artikel behandelt die Frage der korrekten Berechnung des U-Wertes.

 

Das Internet bietet mittlerweile vielfältige Möglichkeiten den U-Wert, also den Wärmedurchgangskoeffizient [W/m²K] eines Bauteils zu berechnen. Was als erste Orientierung und zur groben Abschätzung der Dämmwirkung gute Dienste leistet sollte nicht dazu führen diese Berechnungen auf die leichte Schulter zu nehmen. Auch bei korrekter Eingabe der Dimensionierung vorhandener und / oder geplanter Schichten müssen die energetischen Qualitäten der entsprechenden Baustoffe richtig eingegeben werden.

 

Was es hierbei unter anderem zu beachten gilt, finden Sie hier.

 

 

KfW kontrolliert verstärkt in den Programmen Energieeffizient Bauen und Sanieren geförderte Projekte (Stand 31.10.2013)

 

Vor wenigen Tagen hat die KfW angekündigt ab Anfang November 2013 Vor-Ort-Kontrollen bei Projekten auszuweiten, die Kredite oder Zuschüsse aus den Programmen Energieeffizient Sanieren und Bauen in Anspruch genommen haben. Im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens wurde die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) beauftragt diese Kontrollen zu koordinieren und zu dokumentieren. Die Durchführung wird durch regionale Partner der dena erfolgen.

 

Die Projekte werden darauf geprüft, ob sie gemäß den Vorgaben der Programme umgesetzt wurden und den energetischen Anforderungen entsprechen. Die betroffenen Kredit- und Zuschussnehmer werden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und für eine Terminvereinbarung kontaktiert. Ziel der Aktion ist es, die energetische Qualität der Projekte sicher zu stellen und einen Missbrauch von Fördermitteln zu erschweren.

 

 

Beratungsgutschein über 250,- € von der BAFA (Stand 05.09.2013)

 

Derzeit vergibt die BAFA zusätzlich zur üblichen Förderung für die sogenannte Energieberatung-Vor-Ort (bis zu 400,- € für Ein- und Zweifamilienhäuser und bis zu 500,- € für Wohngebäude mit 3 und mehr Wohneinheiten) 1.000 Gutscheine über weitere 250,- €, die in Zusammenhang mit einer Energieberatung vor Ort an den Beratungsempfänger ausgezahlt werden. Der Gutschein kann direkt bei der BAFA beantragt werden. Hier finden Sie auch alle offiziellen Informationen der BAFA zur Gutscheinaktion und die geltenden Bestimmungen in Zusammenhang mit der Gutscheinvergabe. Der Gutschein kann über alle in die Energieeffizienz-Expertenliste eingetragene Energieberater in Zusammenhang mit der Bestätigung einer erfolgten Energieberatung bei der BAFA eingereicht werden, also natürlich auch durch uns. Die 250,- € werden in diesem Fall von der BAFA direkt an Sie ausgezahlt.

 

Wenn Sie Fragen zur Energieberatung-Vor-Ort oder anderen Fragen rund um das Thema Energieeinsparung haben können Sie sich hier erste Informationen verschaffen und uns gerne direkt kontaktieren.

 

 

Schwarzarbeit im Handwerk – viele Risiken, keine wirklichen Vorteile

(Stand 02.08.2013)

 

Manch Einer findet es verlockend. Wenn man Aufträge unter der Hand am Fiskus vorbei vergibt, gibt es neben dem Wegfall der Mehrwertsteuer häufig besonders niedrige Angebote, da auf der Auftragnehmerseite auch die Lohnnebenkosten unter den Tisch fallen gelassen werden. Niedrig ist in diesem Fall aber nicht mit günstig, geschweige denn mit preiswert zu verwechseln.

 

Wie die RHEINPFALZ vom 2.8.2013 berichtet, hat der BGH aktuell festgestellte, dass diese Denkweise gerade seit einer Gesetzesverschärfung gegen Schwarzarbeit im Jahr 2004 besonders teuer werden kann. Verträge, die gegen diese geltenden Gesetze verstoßen, sind automatisch ungültig. Daher exstieren auch keinerlei Ansprüche, wie Gewährleistung oder Rückvergütung aus solchen Vereinbarungen.

 

Hier finden Sie unseren vollständigen Artikel.

 

Flächenheizungen – Was zu bedenken wäre (Stand 19.07.2013)

 

Die RHEINPFALZ hat im Immobilienmarkt Ihrer Ausgabe vom 19.07.2013 einen Artikel veröffentlicht, der sicherlich nicht zu Unrecht die Vorteile von Flächenheizungen anpreist. Allerdings gibt es ein paar zusätzliche Details, die man zu den dort gemachten Ausführungen im Hinterkopf haben sollte, wenn man sich mit dem Thema Flächenheizung, also Fußboden-, Wand- oder Deckenheizung beschäftigt und deren Anschaffung plant.

 

Im Artikel wird als erster Pluspunkt die geringe Aufbaustärke erwähnt, die ein solches System benötigt. Im Prinzip ist das zwar richtig, allerdings sollte man sich fragen, ob man die Wärme hauptsächlich in den eigentlich zu heizenden Raum oder auch in größeren Anteilen in das verwendete Bauteil leiten möchte. Eine Fußbodenheizung könnte zum Beispiel im ungünstigsten Fall einen erheblichen Teil der Wärme in eine andere Wohnung oder weniger beheizte Räume abgeben. Soll das verhindert werden sind hierfür zusätzliche Dämmstoffschichten erforderlich, die die Wärmeabgabe in die „falsche“ Richtung reduzieren.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

 

 

Endlich Energiesparlampen ohne schlechtes ökologisches Gewissen?

(Stand 03.05.2013)

 

Kennen Sie Quecksilber? Früher beliebter oder wohl eher unkritisch gesehener Helfer in Thermometern und Leuchtstoffröhren und damit praktisch in jedem Haushalt präsent, ist es heute ähnlich der Asbestfaser aus guten Gründen weit weniger willkommen, wenn auch eine gewisse selektive Wahrnehmung bei dem Thema auffällt, da die Energiesparlampe, eigentlich Kompaktleuchtstofflampe als Totengräber der Glühbirne hier viel mehr in der Diskussion steht als die nicht weniger problematische Leuchtstoffröhre. In jedem Fall bleibt aber der Fakt, dass Quecksilber ein nicht zu unterschätzendes Gift für Mensch und Umwelt darstellt.

 

Nun besteht aber Aussicht auf eine Alternative zur ebenfalls in Sachen Marktstellung und technologischem Stand auf dem Vormarsch befindlichen LED, die ohne Quecksilber auskommt. Unter dem etwas sperrigen Namen 3rdPPBulb entwickelt ein deutsches Konsortium unter technischer Leitung von Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann (University of Applied Sciences, Aachen) und Dr.-Ing. R Kling (KIT, Karlsruhe) eine solche Lampe, die nebenbei auch noch 60.000 Betriebsstunden lang halten soll. Im Moment wird die Marktreife angestrebt und Industriepartner für den Vertrieb gesucht. Dr.-Ing. Kling geht laut verschiedenen Medien davon aus, dass die neue Lampe voraussichtlich schon im nächsten Jahr in den Handel kommt.

 

Nähere Informationen finden Sie auf der Internet-Präsenz des Entwicklungskonsortium.

 

Energetische Haussanierung – Irrweg oder ökologisch und ökonomisch sinnvoll? (Stand 03.04.2013)

 

Artikel in DIE WELT vom 30. März, in der Folge ein Artikel in der RHEINPFALZ AM SONNTAG vom 31. März und weiteren Medien haben eine von der KfW beauftragte Studie der Prognos AG aufgegriffen. Als Tenor kann entnommen werden, dass diese die Wirtschaftlichkeit energetischer Gebäudesanierungen allgemein in Frage stellt. Leider ist es uns bis jetzt nicht gelungen diese Studie selber zu bekommen und in Augenschein zu nehmen, eine so verallgemeinernde Aussage kann aber grundsätzlich ohnehin keine befriedigende Aussagekraft für konkrete Einzelfälle haben und gibt vielleicht noch nicht einmal die Aussagen der Studie ausreichend präzise wieder.

 

Ferner wird von anderer Stelle bereits die Betrachtungsweise der Studie generell in Frage gestellt, da zum Beispiel laut DENA nicht zwischen ohnehin naturgemäß bei Gebäuden regelmäßig anfallenden Erhaltungs- und Sanierungskosten und durch die energetische Optimierung dieser Maßnahmen anfallende Zusatzkosten differenziert wird.

 

Hier finden Sie unseren vollständigen Artikel.

 

RHEINPFALZ-CARD-Partner (Stand November 2012)

 

Wir sind Partner der RHEINPFALZ-CARD geworden. Den Inhabern einer RHEINPFALZ-CARD gewähren wir bei Vorlage 20% Rabatt auf unseren regulären Stundensatz von 70,- € inkl. MwSt. für Beratungsleistungen auf Stundenbasis zur Heiz- und Stromkosteneinsparung sowie für die Bearbeitung von Förderanträgen an die KfW, die BAFA und andere Fördergeldgeber für energetische Sanierungen.